Schwarzer Tag für schwarze Angela
Als Joachim Gauck im Landeanflug auf Berlin gewesen ist, haben sich Union und FDP im Kanzleramt noch gezofft. "Ich will den Gauck nicht." (Angela Merkel) "Ich will den Töpfer nicht." (Philipp Rösler) "Ich will den Gauck..."
Als Joachim Gauck im Taxi saß, fiel der Bundeskanzlerin ein: "Wenn die SPD gleich kommt und sagt, wenn Sie den Gauck nicht wollen, dann schlagen wir den Töpfer vor, gibt es den nächsten Krach mit der FDP." Was dann geschah, ist nicht bekannt. Möglicherweise hat ein Stimmenimitator Gauck angerufen: "Sie müssen sofort herkommen. Sie sollen Bundespräsident werden."
Da sich Angela Merkel nun nicht auch noch mit einem Stimmenimitator anlegen wollte, gab sie nach und erteilte bei einer Pressekonferenz Joachim Gauck das Wort, der das, was in kurzer Zeit geschehen war, verwirrend fand. Gerade noch in Wien und in ein paar Wochen im Schloss Bellevue, hatte ihm sogar die Zeit für einen kurzen Abstecher in ein Badezimmer gefehlt: "Ich bin noch nicht einmal gewaschen."
Das wird sich bis zur Bundesversammlung ändern. Dann bekommt das Land einen frisch gewaschenen Bundespräsidenten, der erstens die Taxifahrt selbst bezahlt hat, zweitens nicht jedem nach dem Mund redet und drittens auch bei einer Direktwahl Bundespräsident geworden wäre. Und das ist gut so...
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Montag, 20. Februar 2012
Der Taxi-Präsident
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Sonntag, 19. Februar 2012
Merkel in der Falle
Macht Bundeskanzlerin auf dem Absatz kehrt?
SPD und Grüne haben eine Bedingung für Gespräche mit der Koalition über einen gemeinsamen Kandidaten gestellt: CDU, CSU und FDP dürfen keinen Namen vorgeben. Diese Bedingung ist nun außer Kraft gesetzt worden, denn das FDP-Präsidium bevorzugt in einem gemeinsamen Beschluss Joachim Gauck. Ist sich also mit SPD und Grünen einig. Wenn sich jetzt noch die CSU auf Gedankenspiele aus dem Jahre 1999 besinnt, weht Angela Merkel der Wind noch stärker ins Gesicht. Sie müsste sich also umdrehen. Wofür sie nicht ganz unbekannt ist.
Mit der DDR hat sie sich so lange abgefunden, bis der SED-Staat ins Wanken geriet, weil immer mehr Menschen auf die Straße gingen. Sie schloss sich dem Neuen Forum an, wurde das "Mädel" von Helmut Kohl, ihr Aufstieg wurde unaufhaltsam, in der Großen Koalition hatte sie so wenig Probleme mit der SPD wie mit ihrer Abkehr von ihrer Atompolitik.
In der DDR prägte man dafür den Begriff "Wendehals" - und bis zum Treffen mit SPD und Grünen hat die Bundeskanzlerin noch eine gute Stunde Zeit, auf dem Absatz kehrt zu machen. Gelänge ihr diese Kehrtwende nicht, wäre die Koalition am Ende, bei Neuwahlen käme die FDP wohl kaum wieder in den Bundestag. Angela Merkel müsste das Kanzleramt verlassen.
Joachim Gauck hat inzwischen durchblicken lassen: Wenn man ihn bittet, kandidiert er. Einziger Kandidat wäre er allerdings nicht. Die NPD stellt einen eigenen, die Linke dann wohl auch...
SPD und Grüne haben eine Bedingung für Gespräche mit der Koalition über einen gemeinsamen Kandidaten gestellt: CDU, CSU und FDP dürfen keinen Namen vorgeben. Diese Bedingung ist nun außer Kraft gesetzt worden, denn das FDP-Präsidium bevorzugt in einem gemeinsamen Beschluss Joachim Gauck. Ist sich also mit SPD und Grünen einig. Wenn sich jetzt noch die CSU auf Gedankenspiele aus dem Jahre 1999 besinnt, weht Angela Merkel der Wind noch stärker ins Gesicht. Sie müsste sich also umdrehen. Wofür sie nicht ganz unbekannt ist.
Mit der DDR hat sie sich so lange abgefunden, bis der SED-Staat ins Wanken geriet, weil immer mehr Menschen auf die Straße gingen. Sie schloss sich dem Neuen Forum an, wurde das "Mädel" von Helmut Kohl, ihr Aufstieg wurde unaufhaltsam, in der Großen Koalition hatte sie so wenig Probleme mit der SPD wie mit ihrer Abkehr von ihrer Atompolitik.
In der DDR prägte man dafür den Begriff "Wendehals" - und bis zum Treffen mit SPD und Grünen hat die Bundeskanzlerin noch eine gute Stunde Zeit, auf dem Absatz kehrt zu machen. Gelänge ihr diese Kehrtwende nicht, wäre die Koalition am Ende, bei Neuwahlen käme die FDP wohl kaum wieder in den Bundestag. Angela Merkel müsste das Kanzleramt verlassen.
Joachim Gauck hat inzwischen durchblicken lassen: Wenn man ihn bittet, kandidiert er. Einziger Kandidat wäre er allerdings nicht. Die NPD stellt einen eigenen, die Linke dann wohl auch...
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Mittwoch, 14. Dezember 2011
Lindner! Wulff?
14. Dezember 2011
Der tägliche Rücktritt
Inzwischen tritt täglich jemand zurück: Heute FDP-Generalsekretär Christian Lindner. Der ist zwei Jahre im Amt gewesen, erklärte vor drei Tagen den Mitgliederentscheid zum Euro-Rettungsschirm für gescheitert und will nun mit seinem Rücktritt - verlautet aus FDP-Kreisen - "den Weg frei machen für eine neue Dynamik".
Könnte ihm gelingen. Denn schon fordert der Altliberale Gerhart Baum in Interviews auch den Rücktritt von Parteichef Philipp Rösler. Der hat den Mitgliederentscheid ebenfalls bereits für gescheitert erklärt und ist am 11. Dezember 2011 in der "Bild am Sonntag" gefragt worden, ob er am nächsten Sonntag noch im Amt sei. Aber sicher, antwortete Rösler.
Also tritt der FDP-Parteichef erst am Montag zurück, weil er dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff nicht zuvorkommen will? Könnte sein. Muss aber nicht. Denn die Geschichte von Wulffs Unfähigkeit, private und politische Dinge zu trennen, könnte sich dank Angela Merkel hinziehen. Die hat sich so sehr dafür ins Zeug gelegt, dass aus diesem niedersächsischen Ministerpräsidenten ein Bundespräsident geworden ist, dass sie alles tun wird, damit Wulff nichts am Zeug geflickt werden kann.
Außerdem: Den Rekord hält sie schon. In ihrer Ära als Bundeskanzlerin sind so viele Politiker zurückgetreten wie in keiner anderen Ära eines Bundeskanzlers. So scheint sie ein Trauma zu verarbeiten. Das aus der DDR stammen könnte. Denn in diesem Arbeiter- und Bauernstaat wäre man für die Forderung, ein hoher SED-Funktionär möge sein Amt niederlegen, im Gefängnis gelandet.
Der tägliche Rücktritt
Inzwischen tritt täglich jemand zurück: Heute FDP-Generalsekretär Christian Lindner. Der ist zwei Jahre im Amt gewesen, erklärte vor drei Tagen den Mitgliederentscheid zum Euro-Rettungsschirm für gescheitert und will nun mit seinem Rücktritt - verlautet aus FDP-Kreisen - "den Weg frei machen für eine neue Dynamik".
Könnte ihm gelingen. Denn schon fordert der Altliberale Gerhart Baum in Interviews auch den Rücktritt von Parteichef Philipp Rösler. Der hat den Mitgliederentscheid ebenfalls bereits für gescheitert erklärt und ist am 11. Dezember 2011 in der "Bild am Sonntag" gefragt worden, ob er am nächsten Sonntag noch im Amt sei. Aber sicher, antwortete Rösler.
Also tritt der FDP-Parteichef erst am Montag zurück, weil er dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff nicht zuvorkommen will? Könnte sein. Muss aber nicht. Denn die Geschichte von Wulffs Unfähigkeit, private und politische Dinge zu trennen, könnte sich dank Angela Merkel hinziehen. Die hat sich so sehr dafür ins Zeug gelegt, dass aus diesem niedersächsischen Ministerpräsidenten ein Bundespräsident geworden ist, dass sie alles tun wird, damit Wulff nichts am Zeug geflickt werden kann.
Außerdem: Den Rekord hält sie schon. In ihrer Ära als Bundeskanzlerin sind so viele Politiker zurückgetreten wie in keiner anderen Ära eines Bundeskanzlers. So scheint sie ein Trauma zu verarbeiten. Das aus der DDR stammen könnte. Denn in diesem Arbeiter- und Bauernstaat wäre man für die Forderung, ein hoher SED-Funktionär möge sein Amt niederlegen, im Gefängnis gelandet.
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Freitag, 18. Juni 2010
Sachsen-FDP für Gauck
18. Juni 2010
ND-Tritt vors Schienbein
Als "gelebte Demokratie" hat Christian Wulff die internetten Diskussionen über die Wahl des Bundespräsidenten bezeichnet. Besonders groß ist die Unterstützung für Joachim Gauck.
Der macht weiter Wahl-Boden in der Bundesversammlung gut. Aus Sachsen bekommt er die Stimmen der drei Wahlmänner der FDP. Auch die Freien Wähler aus Bayern neigen zu einer Stimmabgabe für den Kandidaten von SPD und Grünen.
Wie sich die Linke verhalten wird, ist auch dem "Neuen Deutschland" (ND) noch nicht so ganz klar. Joachim Gauck besucht am 29. Juni die Fraktion. Dieser Besuch könnte nach Meinung des Blattes so verlaufen: "...wer weiß, vielleicht disqualifiziert sich der als selbstgerecht und aufbrausend bekannte Ex-Pastor dann endgültig."
ND-Tritt vors Schienbein
Als "gelebte Demokratie" hat Christian Wulff die internetten Diskussionen über die Wahl des Bundespräsidenten bezeichnet. Besonders groß ist die Unterstützung für Joachim Gauck.
Der macht weiter Wahl-Boden in der Bundesversammlung gut. Aus Sachsen bekommt er die Stimmen der drei Wahlmänner der FDP. Auch die Freien Wähler aus Bayern neigen zu einer Stimmabgabe für den Kandidaten von SPD und Grünen.
Wie sich die Linke verhalten wird, ist auch dem "Neuen Deutschland" (ND) noch nicht so ganz klar. Joachim Gauck besucht am 29. Juni die Fraktion. Dieser Besuch könnte nach Meinung des Blattes so verlaufen: "...wer weiß, vielleicht disqualifiziert sich der als selbstgerecht und aufbrausend bekannte Ex-Pastor dann endgültig."
Mittwoch, 16. Juni 2010
CDU-Losglück - aber...
16. Juni 2010
Hauen Teile der FDP auf die Pauke?
In Hamburg ist Christian Wulff das (Los-) Glück hold gewesen. Der CDU wurde ein weiterer Sitz in der Bundesversammlung zugelost. Damit haben Union und FDP einen Vorsprung von 20 Stimmen. Doch eine Stimme ist schon wieder futsch: Der FDP-Landtagsabgeordnete Tino Günther aus Dresden will Joachim Gauck wählen. Meldet die "Rheinische Post".
Außerdem rumort es Medienberichten zufolge in der Sachsen-CDU, die Thüringen- und die Sachsen-FDP legen sich immer noch nicht fest. Wen wundert es da, dass der Kandidat von SPD und Grünen immer fröhlicher Stimmen zählt?
Hinzu kommt ein Schuss Humor. Die Bezeichnung "Kandidat der Herzen" lehnt der 70-Jährige mit dem Hinweis ab, so was passe wohl besser für eine hübsche Prinzessin wie Diana. Schließlich sei er selbst schon ein wenig zerknittert und etwas älter.
Noch älter soll Joachim Gauck aussehen, wenn es nach Oskar Lafontaine geht. Nach den jüngsten Attacken scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis der ehemalige Parteichef der Linken dem ehemaligen Pastor Ladendiebstahl, rücksichtsloses Fahren und ähnliche Vergehen vorwirft.
Stasi-Begünstigter und Befürworter von Sozialabbau ist der 70-Jährige für den Saarländer bereits - warum also nicht noch eine Schippe drauflegen? Medien sind dankbare Abnehmer für jeden Verbal-Müll. Die drucken in diesen Tagen alles, wenn es um die Wahl des Bundespräsidenten geht.
Die Öffentlichkeit jedoch ist nicht beeindruckt. Die Mehrheit will Joachim Gauck. Zumindest Teile der FDP könnten sich davon beeindrucken lassen, zumal Liberale derzeit nicht viel zu lachen haben. In Umfragen werden sie für die Berliner Koalitionskrise verantwortlich gemacht, bei Neuwahlen müssten sie um ihre parlamentarische Existenz fürchten.
Warum also - wenn man noch mitmusizieren darf - nicht auf die Pauke hauen?
Hauen Teile der FDP auf die Pauke?
In Hamburg ist Christian Wulff das (Los-) Glück hold gewesen. Der CDU wurde ein weiterer Sitz in der Bundesversammlung zugelost. Damit haben Union und FDP einen Vorsprung von 20 Stimmen. Doch eine Stimme ist schon wieder futsch: Der FDP-Landtagsabgeordnete Tino Günther aus Dresden will Joachim Gauck wählen. Meldet die "Rheinische Post".
Außerdem rumort es Medienberichten zufolge in der Sachsen-CDU, die Thüringen- und die Sachsen-FDP legen sich immer noch nicht fest. Wen wundert es da, dass der Kandidat von SPD und Grünen immer fröhlicher Stimmen zählt?
Hinzu kommt ein Schuss Humor. Die Bezeichnung "Kandidat der Herzen" lehnt der 70-Jährige mit dem Hinweis ab, so was passe wohl besser für eine hübsche Prinzessin wie Diana. Schließlich sei er selbst schon ein wenig zerknittert und etwas älter.
Noch älter soll Joachim Gauck aussehen, wenn es nach Oskar Lafontaine geht. Nach den jüngsten Attacken scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis der ehemalige Parteichef der Linken dem ehemaligen Pastor Ladendiebstahl, rücksichtsloses Fahren und ähnliche Vergehen vorwirft.
Stasi-Begünstigter und Befürworter von Sozialabbau ist der 70-Jährige für den Saarländer bereits - warum also nicht noch eine Schippe drauflegen? Medien sind dankbare Abnehmer für jeden Verbal-Müll. Die drucken in diesen Tagen alles, wenn es um die Wahl des Bundespräsidenten geht.
Die Öffentlichkeit jedoch ist nicht beeindruckt. Die Mehrheit will Joachim Gauck. Zumindest Teile der FDP könnten sich davon beeindrucken lassen, zumal Liberale derzeit nicht viel zu lachen haben. In Umfragen werden sie für die Berliner Koalitionskrise verantwortlich gemacht, bei Neuwahlen müssten sie um ihre parlamentarische Existenz fürchten.
Warum also - wenn man noch mitmusizieren darf - nicht auf die Pauke hauen?
Dienstag, 15. Juni 2010
Wunderschöne Stilblüte
15. Juni 2010
FDP bestreitet Einheit?
Diese "Welt"-Stilblüte ist wirklich wunderschön, obwohl der Sommer noch nicht so ganz auf Temperaturen gekommen ist: "Wulff stellte sich am Nachmittag offiziell in den Koalitionsfraktionen vor. Während die Unionsfraktion die Ansprache des Kandidaten sofort mit großem Beifall quittierte, kam es in der FDP-Fraktion zu einer längeren Debatte über die deutsche Einheit, die vor allem von ostdeutschen Parlamentariern bestritten wurde."
FDP bestreitet Einheit?
Diese "Welt"-Stilblüte ist wirklich wunderschön, obwohl der Sommer noch nicht so ganz auf Temperaturen gekommen ist: "Wulff stellte sich am Nachmittag offiziell in den Koalitionsfraktionen vor. Während die Unionsfraktion die Ansprache des Kandidaten sofort mit großem Beifall quittierte, kam es in der FDP-Fraktion zu einer längeren Debatte über die deutsche Einheit, die vor allem von ostdeutschen Parlamentariern bestritten wurde."
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Freitag, 11. Juni 2010
FDP-Stimmen für Gauck
11. Juni 2010
Merkel sauer auf Liberale
"Eine klare Position bezieht dagegen der Bremer FDP-Landeschef Oliver Möllenstädt. Er will bei der Wahl des Bundespräsidenten für den von SPD und Grünen benannten Kandidaten Joachim Gauck stimmen." Meldet die "Financial Times".
In der Bundesversammlung wackelt die Wulff-Mehrheit. Angeblich ist deswegen Angela Merkel stinksauer auf die FDP, die sich insbesondere in den so genannten "neuen Bundesländern" einfach nicht auf den Noch-Ministerpräsidenten von Niedersachsen festlegen lassen will.
Nach der klaren Ansage von Oliver Möllenstädt könnte aus dem Plätschern mehr werden. Die Sympathiewelle, von der Joachim Gauck getragen wird, könnte sogar die "Tiger-Ente" von Berlin wegspülen. Die schwimmt eh nur noch in trüben Gewässern gegenseitiger Beschimpfungen.
Merkel sauer auf Liberale
"Eine klare Position bezieht dagegen der Bremer FDP-Landeschef Oliver Möllenstädt. Er will bei der Wahl des Bundespräsidenten für den von SPD und Grünen benannten Kandidaten Joachim Gauck stimmen." Meldet die "Financial Times".
In der Bundesversammlung wackelt die Wulff-Mehrheit. Angeblich ist deswegen Angela Merkel stinksauer auf die FDP, die sich insbesondere in den so genannten "neuen Bundesländern" einfach nicht auf den Noch-Ministerpräsidenten von Niedersachsen festlegen lassen will.
Nach der klaren Ansage von Oliver Möllenstädt könnte aus dem Plätschern mehr werden. Die Sympathiewelle, von der Joachim Gauck getragen wird, könnte sogar die "Tiger-Ente" von Berlin wegspülen. Die schwimmt eh nur noch in trüben Gewässern gegenseitiger Beschimpfungen.
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