Her mit der herrlichen zweiten Amtszeit
Der "Bild" ihr Bundespräsident soll einen Maulkorb bekommen. Der "Bild" ihre Redaktion liegt das Gutachten vor. Zu dem niemand Stellung nehmen will. Nur die "Bild", die ihren Bundespräsidenten "herrlich" findet. Der habe sich bei "Bild" eine zweite Amtszeit verdient. Wegen der vielen schönen Schlagzeilen und der tollen Fotos. Die nur für die "Bild" sind, weil Joachim Gauck der "Bild" ihr Bundespräsident ist.
Was eigentlich gar nicht betont werden muss. Der "Bild" ihr Bundespräsident ist für Auslandseinsätze der Bundeswehr, so lange Gauck nicht selbst daran teilnehmen muss. Und seit der Gedenkfeier zur Bombardierung Dresdens wissen wir auch, dass der "Bild" ihr Bundespräsident auch ohne Gnade der späten Geburt gnädig sein kann mit Angreifern, die das Völkerrecht brechen, weil - wie der "Bild" ihr Gauck so schön gesagt hat - ein Land, das einen Krieg anzettelt, einfach damit rechnen muss, dass irgendwann Kinder in die Luft fliegen und elend krepieren. Steht schon so in der Bibel von der "Bild" ihr Bundespräsident.
"Auge um Auge, Zahn um Zahn"...Der "Bild" ihr Bundespräsident mag das Alte Testament, der Bundesrepublik Deutschland ihr Grundgesetz mag ihm weniger...Der "Bild" ihr Nicht-Bundespräsident Gustav Heinemann hat mal gesagt, dass Frieden der Ernstfall sei. Da ist der "Bild" ihr Bundespräsident Gauck anderer Meinung.
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Dienstag, 3. März 2015
Montag, 16. Juni 2014
Der Weichspüler
Will alle Gehirne matschig machen
Die Welt sitzt derzeit auf mindestens drei Pulverfässern: Naher Osten, Irak und Ukraine. Bundespräsident Joachim Gauck sucht schon die Lunte, damit er sie endlich anstecken kann. Dazu muss er aber erst die Gehirne der Gegner von Auslandseinsätzen der Bundeswehr so lange weich spülen, bis die Mehrheit der Bevölkerung endlich so matschig in der Birne ist wie er.
Ende Januar bei der Münchner Sicherheitskonferenz und jetzt in einem Gespräch mit Deutschlandradio Kultur verharmlost Gauck Kriege. Im Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben unschuldiger Menschen sei "es manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen." Da dürfe Deutschland nicht abseits stehen. Schließlich sei Deutschland inzwischen eine "solide und verlässsliche Demokratie und ein Rechtsstaat." Während wohl die Mehrheit der Bevölkerung in seinen Augen noch unsolide und nicht verlässlich ist.
Niemand hindert Joachim Gauck daran, selbst zur Waffe zu greifen und los zu marschieren, wohin er auch immer will. Sobald er im Ausland den ersten Menschen ermordet hätte, würde er hoffentlich nicht mehr nach Deutschland ausgeliefert werden. Dann könnte er beispielsweise im Irak einem Gericht erklären, was er unter einer rechtsstaatlichen Kriegsführung versteht.
Dieser Bundespräsident darf Rechtsradikale als Spinner bezeichnen, hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Dabei ist er selbst ein Spinner. Saubere Kriege gibt es nicht. Jeder Krieg ist schmutzig. Er tötet alle positiven Eigenschaften. Jeder Krieg kennt nur Opfer. Auf beiden Seiten. Wie man wirkungsvoll gegen Unrecht aufsteht, müsste Gauck eigentlich wissen. Aber bei den Montagsdemonstrationen in der DDR ist er ja nicht gesichtet worden. Diese Demonstrationen waren friedlich - und deshalb wirkungsvoll.
Die Welt sitzt derzeit auf mindestens drei Pulverfässern: Naher Osten, Irak und Ukraine. Bundespräsident Joachim Gauck sucht schon die Lunte, damit er sie endlich anstecken kann. Dazu muss er aber erst die Gehirne der Gegner von Auslandseinsätzen der Bundeswehr so lange weich spülen, bis die Mehrheit der Bevölkerung endlich so matschig in der Birne ist wie er.
Ende Januar bei der Münchner Sicherheitskonferenz und jetzt in einem Gespräch mit Deutschlandradio Kultur verharmlost Gauck Kriege. Im Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben unschuldiger Menschen sei "es manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen." Da dürfe Deutschland nicht abseits stehen. Schließlich sei Deutschland inzwischen eine "solide und verlässsliche Demokratie und ein Rechtsstaat." Während wohl die Mehrheit der Bevölkerung in seinen Augen noch unsolide und nicht verlässlich ist.
Niemand hindert Joachim Gauck daran, selbst zur Waffe zu greifen und los zu marschieren, wohin er auch immer will. Sobald er im Ausland den ersten Menschen ermordet hätte, würde er hoffentlich nicht mehr nach Deutschland ausgeliefert werden. Dann könnte er beispielsweise im Irak einem Gericht erklären, was er unter einer rechtsstaatlichen Kriegsführung versteht.
Dieser Bundespräsident darf Rechtsradikale als Spinner bezeichnen, hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Dabei ist er selbst ein Spinner. Saubere Kriege gibt es nicht. Jeder Krieg ist schmutzig. Er tötet alle positiven Eigenschaften. Jeder Krieg kennt nur Opfer. Auf beiden Seiten. Wie man wirkungsvoll gegen Unrecht aufsteht, müsste Gauck eigentlich wissen. Aber bei den Montagsdemonstrationen in der DDR ist er ja nicht gesichtet worden. Diese Demonstrationen waren friedlich - und deshalb wirkungsvoll.
Freitag, 31. Januar 2014
Kein Zonen-Pastor
Dieser Bundespräsident wird immer gefährlicher
In der "heute-show" wird er nur "Zonen-Pastor" genannt. Das meiste säuselt er. Aber bei der Sicherheitskonferenz hat er einen hoch gekriegt. Bundespräsident Gauck wird immer gefährlicher. Aus Erfahrungen will er nicht lernen - oder kann er das aus Altersgründen schon nicht mehr? "Bild" hat nach Gaucks Auftritt sogleich eine Umfrage gestartet. Zwischenergebnis: 75 Prozent lehnen Auslandseinsätze der Bundeswehr ab. Der Bundespräsident spricht also für eine Minderheit. Das ist gut so. Die meisten Deutschen wollen nicht in einem Land leben, das seine militärischen Muskeln spielen lässt und mit Muskelkater zurückkehrt. Der Spruch "Wir müssen die Freiheit am Hindukusch verteidigen", hat sich als Dummheit erwiesen. Die Bundeswehr ist auch nicht lediglich zu einem Auslandseinsatz ausgerückt, sie ist in den Krieg gezogen. Mit Kriegen aber löst man keine Probleme, man schafft nur neue, oft auch noch größere.
"Zonenpastor" ist für Gauck aber der falsche Begriff. Als Pastor müsste er nämlich die Warnung von Jesus kennen, die da lautet "Wer das Schwert erhebt, wird durch das Schwert umkommen". Auch die Seligpreisungen aus der Bergpredigt kennt er offenbar nicht. Eher lebt er noch im Warschauer Pakt. Wenn Moskau gemeint hat, dass ein "sozialistischer Bruderstaat" die Sicherheit gefährdet, rollten Panzer. DDR-Panzer rollten mit. Vielleicht säuselt Gauck nun, dass diese Panzer die Freiheit niedergewalzt haben, während Bundeswehr-Panzer die Freiheit verteidigen. Täte er das, würde er aber auch nur auf seine eigene Einfältigkeit hereinfallen. Gute Panzer gibt es nicht - es sind immer Panzer. Krieg ist immer schmutzig.
Immer unerträglicher wird auch Gaucks fortwährendes Geschwafel "von einem stärkeren Deutschland", das sich "mehr einbringen" müsse - und das auch noch "substantiell". Herr Gauck, dann sagen Sie doch mal: Wie stark? Wieviel mehr? Gegen wen? Kommen Sie dann aber nicht auch noch mit "für die Freiheit".
Dazu zum Schluss noch ein Sponti-Spruch: "Wenn ein Krieg ausbricht, dann muss die Freiheit ein Gefängnis sein."
In der "heute-show" wird er nur "Zonen-Pastor" genannt. Das meiste säuselt er. Aber bei der Sicherheitskonferenz hat er einen hoch gekriegt. Bundespräsident Gauck wird immer gefährlicher. Aus Erfahrungen will er nicht lernen - oder kann er das aus Altersgründen schon nicht mehr? "Bild" hat nach Gaucks Auftritt sogleich eine Umfrage gestartet. Zwischenergebnis: 75 Prozent lehnen Auslandseinsätze der Bundeswehr ab. Der Bundespräsident spricht also für eine Minderheit. Das ist gut so. Die meisten Deutschen wollen nicht in einem Land leben, das seine militärischen Muskeln spielen lässt und mit Muskelkater zurückkehrt. Der Spruch "Wir müssen die Freiheit am Hindukusch verteidigen", hat sich als Dummheit erwiesen. Die Bundeswehr ist auch nicht lediglich zu einem Auslandseinsatz ausgerückt, sie ist in den Krieg gezogen. Mit Kriegen aber löst man keine Probleme, man schafft nur neue, oft auch noch größere.
"Zonenpastor" ist für Gauck aber der falsche Begriff. Als Pastor müsste er nämlich die Warnung von Jesus kennen, die da lautet "Wer das Schwert erhebt, wird durch das Schwert umkommen". Auch die Seligpreisungen aus der Bergpredigt kennt er offenbar nicht. Eher lebt er noch im Warschauer Pakt. Wenn Moskau gemeint hat, dass ein "sozialistischer Bruderstaat" die Sicherheit gefährdet, rollten Panzer. DDR-Panzer rollten mit. Vielleicht säuselt Gauck nun, dass diese Panzer die Freiheit niedergewalzt haben, während Bundeswehr-Panzer die Freiheit verteidigen. Täte er das, würde er aber auch nur auf seine eigene Einfältigkeit hereinfallen. Gute Panzer gibt es nicht - es sind immer Panzer. Krieg ist immer schmutzig.
Immer unerträglicher wird auch Gaucks fortwährendes Geschwafel "von einem stärkeren Deutschland", das sich "mehr einbringen" müsse - und das auch noch "substantiell". Herr Gauck, dann sagen Sie doch mal: Wie stark? Wieviel mehr? Gegen wen? Kommen Sie dann aber nicht auch noch mit "für die Freiheit".
Dazu zum Schluss noch ein Sponti-Spruch: "Wenn ein Krieg ausbricht, dann muss die Freiheit ein Gefängnis sein."
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